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Kupfer Millberry (blank) verkaufen
Kupfer Millberry (blank)
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Wolfram (min. 99 %) verkaufen
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Hartmetall Wendeplättchen (Widia) verkaufen
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VHM Bohrer und Fräser verkaufen
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Molybdän (min. 99 %) verkaufen
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Kupfer Millberry (blank) verkaufen
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Kupfer, Stanzabfälle Electrolyt 99,9 % verkaufen
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Kupfer Granulat 1A, Cu-Anteil 99,9 % verkaufen
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Kupfer, schwer, min. 98 % Cu-Anteil verkaufen
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Messing, MS63 (CuZn37), stückig, blank verkaufen
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Messing, MS58 (Automatenmessing), stückig verkaufen
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Rotguss (RG Abfälle), stückig, max. 0,5 x 0,5 m verkaufen
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Messing, MS58 (Automatenmessing), stückig
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Was machen die Schrottpreise ...

- 26.11.2014 09:35 Uhr -

Steigende Tendenz für Schrottpreise

Für Privatpersonen lohnt es sich aufgrund der hohen Schrottpreise wieder, Ihren Schrott zu sammeln um ihn dann gewinnbringend zu verkaufen. In den Vorjahren waren die Schrottpreise derart niedrig, dass Schrott sammeln aus der Mode gekommen war. Verantwortlich hierfür zeichneten sowohl die Schwellenländer China und Indien, deren geringere Nachfrage die Schrottpreise in den Keller rutschen ließen, als auch die vorherrschende Wirtschaftskrise an sich. Zum Jahreswechsel 2012 wuchs dann die Nachfrage nach Schrott und die Schrottpreise begannen wieder leicht anzusteigen. Der wirtschaftliche Aufschwung 2012 beflügelt auch die Schrottpreise. Bis zu 30 % legten die Schrottpreise bislang zu. Der Trend für Schrottpreise ist steigend.

Altmetallpreise die den Handel beflügeln

Grundsätzlich kann die Entwicklung der Schrottpreise seit Anfang des Jahres 2006 durchaus als dynamisch bezeichnet werden. Seit Anfang des Jahres 2010 hat diese Dynamik noch einmal ordentlich zugelegt und die Schrottpreise rekordverdächtig beflügelt. Für Erzeuger die auf der Basis von Schrott arbeiten ist die Volatilität der Schrottpreise nicht gerade unproblematisch, da sie bei der Kalkulation ihrer Produkte den Trend entsprechend berücksichtigen müssen.

Da volatile Metallpreise auch Auswirkungen auf die stahlproduzierende Industrie hat, haben findige Unternehmer sog. Schrottpreiszuschläge eingeführt. Diese Zuschläge werden von Stahlhändlern, ähnlich wie der Kerosinzuschlag bei den Airlines, gesondert ausgewiesen.

Schrottpreise nach dem Zusammenbruch des Ostblocks

Der Zusammenbruch des Ostblocks brachte plötzlich und unerwartet ein gigantisches Angebot an Schrott zum Vorschein. Vor allem der Abbau veralteter Industrieanlagen trug hierfür Rechnung. Die Auswirkung auf die Schrottpreise waren drastisch. Derartig niedrige Schrottpreise hat es vormals nie gegeben.

Die Zukunft der Schrottpreise

Schrott-Verwerter sehen rosigere Zeiten auf sich zukommen und der Entwicklung der Schrottpreise positiv entgegen. Die negativen Effekte konjunktureller Einflüsse werden dank umfangreicher Wirtschaftsförungsprogramme der G20 Staaten ausgeglichen. Es keimt Hoffnung auf, das sich die Metallpreise wieder nach den Treibfedern der Marktwirtschaft - Angebot und Nachfrage - orientieren.

Die Einflussfaktoren der Schrottpreise

Maßgeblich wirken sich Eisengehalt und das Maß der Verunreinigung auf die erzielbaren Preise einer Sorte aus. Darüber hinaus beeinflußt die Nachfrage nach Stahl, damit verbundene Preise von Stahl, Roheisenpreise, Wechselkursnotierungen sowie letztlich natürlich das globale Schrottangebot die Altmetallpreise.

Verglichen mit anderen Investmentkategorien unterliegen Schrottpreise sehr großen Schwankungen, was den Ankauf von Schrott risikobehaftet. Aufgrund der Mannigfaltigkeit der Umstände welche Schrottpreise prägen gestalten sich Vorhersagen bezüglich der Entwicklung der Schrottpreise schwierig.

Die relevanten Multiplikatoren für die Entstehung der Schrottpreise:

Reglementierende Manipulationen und Allianzen von Interessengruppen beinflussen die Schrottpreise. Die Konföderation unterschiedlicher Schrottgiganten mit der Vorgabe der Steuerung des Schrottmarktes wirkt sich formgebend auf die Schrottpreise aus.

Zum Teil ist der Handel mit Schrott (z.B. Aluminium, Kupfer, Zink ...) börslich gesteuert, was sich ebenfalls manipulativ auf die Schrottpreise auswirken kann.

Hohe Investments für die Gewinnung von Basismetallen sowie anfallende Kosten für den Transport und die Lagerung, Steuern sowie Rückversicherungen wirken sich ebenfalls entscheidend auf die Schrottpreise aus.

Ebenso kräftig nehmen Schwankungen bei Währungen auf die Schrottpreise Einfluss. Spekulative Handlungen von Börsenteilnehmern bei mäßiger finanzieller Verfügungskraft des Schrottmarktes sind durchaus in der Lage spektakuläre Devormationen zu verursachen.

Zwei Drittel aller Basismetalle unseres Planeten werden in Staaten mit in politscher Hinsicht instabilen Verhältnissen abgebaut. Überraschende Wandlungen in Regierungsangelegenheiten dieser Staaten resultieren häufig als Beweggrund für steigende Schrottpreise.

 

 

Der Schrottpreise in globalen Nachrichten

Schrottpreise im November 2012

 

  • Nachfrage nach Basismetallen beflügelt Preise 22.11.2012   

    Die Schrottpreise steigen im Augenblich scheinbar unaufhaltbar nach oben. Eine steigende Nachfrage aufgrund geplanter Infrastrukturmaßnahmen seitens der USA und China unterstützen dabei die bullishe Tendenz der Schrottpreise.

  • Altmetall-Preise und der Herbsttest in China 18.11.2012   

    China steht sein traditionelles Herbstfest bevor und die Schrottpreise scheinen still zu stehen. Während der Feiertage vom 01. bis zum 07.10.2012 dreht sich in China kein Rädchen. Für die Schrottpreise fehlt, aufgrund der fehlenden Nachfrage somit ein potenter Impulsator.

  • Können Chinas Wirtschaftsdaten die Schrottpreise beflügeln? 07.11.2012   

    Die Schrottpreise sind nach einer zarten Korrektur wieder bullish. Positive Zahlen japanischer Maschinenbauer unterstützten die Schrottpreise vorige Woche. Diese Woche Freitag werden chinesische Wirtschaftsdaten veröffenlicht, welche durchaus das Potenzial zur Beflügelung der Schrottpreise haben könnten. Fundamental betrachtet wirken die Schrottpreise derzeit äußerst fest. Entsprechen Chinas Daten den Erwartungen, sind weitere Durchbrüche von Rekordmarken bei den Schrottpreisen möglich.

  • Schrottpreise wieder steigend 03.11.2012   

    Angetrieben von positiven Vorgaben - einerseits von den amerikanischen Arbeitsmarktzahlen, anderseits auch von positven Zahlen bei Hausverkäufen - tendieren die Schrottpreise weiterhin bullish.

Schrottpreise im Oktober 2012

 

  • Nach Abwärtstrend tendieren Schrottpreise wieder bullish 25.10.2012   

    Negative Ergebnisse bei amerikanischen Häuserverkäufen setzten am Dienstag die Schrottpreise unter Druck. Ursächlich zeichnet wohl die Relation der Rohstoffpreise vom Bedarf der Baubranche verantwortlich. Die weitere Entwicklung des Trends bei Schrottpreise ist aufgrund der hohen Nachrichtendichte aus differierenden Quellen derzeit nicht zuweisbar. Zusammenfassend gesagt dürfte sich Schrottpreise - auch aufgrund gesteigerter Nachfrage seitens des Reichs der Mitte - künftig hoffentlich positiv entwickeln können.

  • Neues aus dem Reich der Mitte birgt Schwung für Altmetallpreise 18.10.2012   

    Berichten zufolge plant die chinesische Regierung die zweijährige Schließung jener Kupferhütten, die Vorgaben seitens der Umweltschutzbehörden nicht erfüllen. Den Schrottpreisen mit derzeitig steigender Tendenz könnte diese Maßnahme große Schubkraft bescheren. Die Zwangspause soll der Renovierung entsprechender Betriebe dienlich sein. Grund der Gesetzesänderung sind Unfälle, welche u.a. zum Austritt giftiger Chemikalien führten. Trendtechnisch bleibt die bullische Ausrichtung der Schrottpreise ebenfalls erhalten.

  • Die Schrottpreise und abnehmende Lagerbestände. 16.10.2012   

    Aufgrund des nachgebenden Dollarpreis wirken sich kleiner werdende Reserven beflügelnd für die Schrottpreise aus. Was sollen wir sagen - das freut uns!

  • Schrottpreise und stürzende Unternehmenswerte. 10.10.2012   

    Fallende Unternehmnswerte in östlichen Gefilden sowie ein anziehender Dollar bremsen die Schrottpreise aus. Inflationsangst in China macht Anlegern zu schaffen. Sollten weitere drückende Vorkommnisse stattfinden ist ein Nachlassen der Nachfrage nach Schrott zu befürchten, was die Metallpreise ebenfalls negativ beinträchtigen dürfte. Verebbt der Boom im chinesischen Bausektor jedoch nicht, dürften auch die Schrottpreise auf hohem Niveau bleiben, da das Reich der Mitte immerhin der größte Schrottverbraucher auf unserem Planeten ist.

  • Die Preise für Altmetall und der Dollar. 09.10.2012   

    Des einen Leid, des anderen Freud. Bewegt durch katastrophale US-Arbeitslosenzahlen geriet der Dollar mächtig unter Druck, was augenscheinlich die Schrottpreise zu einem Höhenflug veranlasst. Weitere Hiobsbotschaften seitens Ben Bernanke's fördern weitere Energie für eine positiven Entwicklung der Metallpreise in der nahen Zukunft. Stünden Maßnahmen zur Förderung der Wirtschaf zur Debatte, könnte postum mit einem erstarkenden Schrottbedarf zu rechnen sein, was einer Erhöhung der Schrottpreise förderlich wäre.

  • Die Schrottpreise und die US-Arbeitslosenzahlen. 04.10.2012   

    Seitwärts schlechter Neuigkeiten aus Fernost haben die US-Arbeitslosenzahlen durchaus Potenzial die Schrottpreise negativ zu beeinflussen. Fallen diese schlechter aus als erwartet, ist Gefahr im Verzug, dass auch die Preise für Altmetall negativ beeinflusst werden. Schenkt man den Wirtschaftsweisen jedoch Glauben, so wird die Schrottnachfrage verglichen mit dem Vorjahr um ca. 12 Prozent ansteigen, was der Erhöhung der Schrottpreise förderlich sein sollte.

  • China drückt Metallpreise 03.10.2012   

    Ertönen neagtive Neuigkeiten aus China, geraten die Schrottpreise sofort unter Druck. Die Simulation eines durch chinesische Banken durchgesführtes und von der chinesischen Regierung beauftragten Worst-Case Szenarios zur Überprüfung der Folgen von Wertverlusten bei Immobilienpreise bis zu 50 Prozent veranlasst Investoren zur Reduzierung Ihrer Metallbestände, was für die Altmetallpreise eine Konsolidierungsphase zur Folge hat. Begründet wird die Durchführung des Worst-Case Szenarios mit der Schaffung eines Musters für den Kampf gegen die Spekualtion mit Immobilien. Die Schrottpreise hatten ordentlich zugelegt.

Schrottpreise - im September 2012

Verglichen mit August waren die Schrottpreise im September etwas geringer. Verursacher des geringeren Preisniveaus könnten US-Indikatoren welche spärlicher ausfielen als von Spekulanten erwartet. Im letzten Drittel des Juli begannen die Metallpreise wieder zu steigen. Eine wachsende Nachfrage aus EU-Ländern wirkt sich ebenfalls sehr positv auf die Schrottpreise aus.

 

  • Schrottpreise steigen schwungvoll. 26.09.2012   

    Die Schrottpreise befinden sich eindeutig im Aufwärtstend, wohingegen bei den Preisen für Rohöl die Nachfrage sinkt. Die Marktteilnehmer scheuen derzeit keine Risiken, was die Preise in luftige Höhen treibt.

 

Schrottpreise - im August 2012

Wie bereits in den Vormonaten waren im Juni fallende Schrottpreise zu beobachten, wobei sich dieser Sachverhalt in EU-Ländern verursacht duch einen ebenfalls schwachen Euro geringer zu spüren war. Optimistische Einschätzungen hinsichtlich einer durchgreifenden globalen wirtschaftlichen Erholung sind Fehlanzeige, was das Preisniveau belastet. Sowohl das Reich der Mitte als auch andere Schwellenländer dümpeln derzeit wirtschaftlich dahin und drücken somit die Schrottpreise. Seitens der chinesischen Führung wurden Handlungsweisen zur Mäßigung der Inflationszunahme im eigenen Land beschlossen. Diese Maßnahmen beeinflussen die Preise für Altmetall ebenfalls. Hiobsbotschaften vom US-Arbeitsmarkt sowie der Wirtschaft in Nord-Amerika dämpfen den herbei gesehnten Konjunktur-Aufschwung spürbar und verhindern wirksam eine Erholung der Schrottpreise weltweit.

 

  • Schrottpreise geben gas! 13.08.2012   

    Gute Nachrichten seitens der Kurse für Altmetall, welche in der vorangegangenen Woche signifikant stiegen. Ursächlich für die steigenden Schrottpreise sind wahrscheinlich die positiven Einschätzungen bezüglich einer Bewältigung der europäischen Schuldenkrise und eine massiv erhöhte Nachfrage aus dem Reich der Mitte sowie anderen Schwellenländern.

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  • Schrottpreise und die Euroschwäche 08.08.2012   

    Die starke Volatilität des Währungsmarkts greift auf die Rohstoffmärkte über und drücken die Altmetallpreise zu boden. Gold ist weiterhin der schützende Hafen im Sturm und der Kurs klettert munter nach oben. Sowohl für Investoren als auch für Produzenten aus dem Metallbereich mach ein relativ schwacher Euro die Schrottpreise wenig faszinierend. Steigt der Eurokurs, so steigen auch die Preise für Schrott. Umgekehrt fallen die Preise für Schrott mit fallenden Eurokurs.

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